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Orginalzitate von Versicherungskunden

Diese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der deutschen Versicherungswirtschaft gesammelt:

1.
Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen behoben.
2.
Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.
3.
Ein Fu?g?nger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem Wagen.
4.
Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste immer weggetragen werden
5.
Ich ?berfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war.
6.
Wer mir die Geldb?rse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus meiner Verwandtschaft niemand in der N?he war.
7.
Der Fu?g?nger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so ?berfuhr ich ihn.
8.
Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon ?berzeugt, dass dieser alte Mann nie die andere Stra?enseite erreichen w?rde.
9.
Ihre Argumente sind wirklich schwach. F?r solche faulen Ausreden m?ssen Sie sich einen D?mmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.
10.
Als mein Auto von der Stra?e abkam, wurde ich hinausgeschleudert. Sp?ter entdeckten mich so ein paar K?he in meinem Loch
11.
Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er war gar nicht mitgefahren.
12.
Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich herausstellte, als ich meinen Kopf hindurch steckte.
13.
Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht erhalten haben.
14.
Die Selbstbeteiligung f?r mein neues Gebiss finde ich zu hoch, aber ich muss wohl z?hneknirschend zahlen.
15.
Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein
16.
Ich entfernte mich vom Stra?enrand, warf einen Blick auf meine Schwiegermutter und fuhr die B?schung hinunter.
17.
Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte, stie? ich frontal damit zusammen.
18.
Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf.
19.
Meine Tochter hat sich den Fu? verknackst, weil dieses verdammte Weibervolk ja keine vern?nftigen Schuhe tragen will.
20.
Der Bursche war ?berall und nirgends auf der Strasse. Ich musste mehrmals kurven, bevor ich ihn traf...
9.1.06 22:23


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Der GEZ-Scherge

30. Dezember, m?de und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die Wohnung meiner Freundin. Dort war es aufger?umt, im K?hlschrank war etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen vollgeschlagen hatte, machte ich es mir auf dem Sofa bequem.

In diesem Moment klingelt es an der Wohnungst?r. Ich gehe zur T?r und blicke durch den Spion. Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut gekleideter Mann.

Kaum hatte ich die T?r ge?ffnet, fing der gute Mann auch schon an: GEZ-Scherge: "Guten Tag, mein Name ist Lars L?stig, ich bin ihr Rundfunkgeb?hrenbeaufftragter... blabla.... blabla..."

GEZ? Wirklich ein GEZ-Scherge? Oh je...
GEZ-Scherge: "......blabla........ sind sie Frau Anja K.?"

Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Frau Anja K. (meine Freundin) bin? (Ich sehe nun wirklich nicht wie eine Frau aus, zudem trug ich einen deutlich sichtbaren drei-Tagesbart)

Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im Hausflur breit. Pl?tzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir. Pack den Typen ein und der n?chste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht stubenrein und ich antwortete ihm stattdessen, dass ich Gina W. sei, die uneheliche Tochter von Frau K.
GEZ-Scherge: "Na gut, lassen wir das. Sie wissen sicher.......blabla........verpflichtet ..........blabla........anzumelden......"

Ich unterbrach den Redefluss des GEZ-Schergen nur ungern, aber ich teilte ihm mit, dass ich mal auf die Toilette m?sste, versprach ihm aber, dass ich gleich wieder da bin und schloss die T?r hinter mir. Nach f?nf Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche.

Nach weiteren drei Minuten klingelte er Sturm und ich ?ffnete wieder die T?r.
GEZ-Scherge: "Was haben sie denn solange gemacht?"

Wahrheitsgem?? antwortete ich ihm, dass ich ein lauwarmes Bier getrunken habe. Au?erdem mussten mal wieder meine Fu?n?gel geschnitten werden.
GEZ-Scherge: "So eine Frechheit, so was habe ich ja noch nie erlebt...."

Ich musste dem guten Mann leider Recht geben und versprach meine Freundin noch heute Abend darauf anzusprechen, warum sie das Bier nicht in den K?hlschrank gestellt hatte. Wirklich eine Frechheit.
Nun lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.

GEZ-Scherge: "Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater veranstalten, kann ich auch andere Seiten aufziehen. Ein Anruf von mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung......blabla....... das wird sehr teuer f?r sie......blabla".

Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando.

Sichtbar eingesch?chtert versprach ich nun, effektiv mitzuarbeiten und mein Kasperltheater bleiben zu lassen.

GEZ-Scherge: "Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?"

Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. "Ja klar, ich besitze 2 Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem B?ro und zwei in meinen Autos."
GEZ-Scherge: "Haben sie diese angemeldet?"
Ich: "Nein, bisher leider nicht."
GEZ-Scherge: "Wie lange besitzen sie diese Ger?te schon?"
Ich: "Ca. 10-12 Jahre."

Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in Gedanken ?berschlug. Nun ja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach ein bis zwei Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase. Eine Anmeldung der GEZ und einen Schrieb, dass ich schon seit f?nf Jahren die Ger?te besitze. Beides auf den Namen und die Adresse meiner Freundin ausgestellt.

Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, dass ich weder Frau Anja K. bin, noch hier wohne.
GEZ-Scherge: "Wo wohnen sie denn?"
Ich: "Wissen sie das nicht?"
GEZ-Scherge: "Nee"
Ich: "Super - dann sch?nen guten Abend"

Ich schloss die T?r, schaltete die Klingel ab und den Fernseher ein, das Bier war auch schon etwas k?hler.

Wenn ich Gl?ck habe, kommen vielleicht auch bald mal wieder die Zeugen Jehovas vorbei...


9.1.06 22:22


Tatsachenbericht aus der LA Times

"Im Nachhinein gesehen war der gro?e Fehler das Streichholz anzuz?nden. Aber ich habe nur versucht den Hamster wieder zu kriegen", hat Eric Tomaszewski am?sierten ?rzten in der Abteilung f?r schwere Verbrennungen im Salt Lake City Hospital erz?hlt. Tomaszewski und sein homosexueller Lebenspartner Andrew (Kiki) Farnom, waren nach einer Session der intimen Art zur ersten Hilfebehandlung eingeliefert worden, nachdem dabei einiges schief gelaufen war.

"Ich habe ein Papprohr in sein Rectum eingef?hrt und dann Raggot, unseren Hamster, hineinschl?pfen lassen", erkl?rte er. "Wie gew?hnlich hat Kikki 'Armageddon' gerufen, das Zeichen daf?r, dass er genug hatte. Ich habe versucht Raggot zur?ckzuholen, aber er wollte nicht wieder raus kommen, also habe ich ein Streichholz angez?ndet und in das Rohr gesp?ht, wobei ich gedacht habe das Licht w?rde ihn anlocken."

Bei einer eilig einberufenen Pressekonferenz, beschrieb ein Sprecher des Krankenhauses was als n?chstes geschah. "Das Streichholz entz?ndetet eine Gasblase im Innern und eine Flamme schoss aus dem Rohr, entz?ndete Mr. Tomaszewski's Haare f?gte seinem Gesicht schwere Verbrennungen zu. Au?erdem fingen das Fell und die Schnurrbarthaare des Hamsters Feuer und entz?ndeten im Gegenzug eine noch gr??ere Gasblase noch weiter innen. Dies schleuderte den Nager nach drau?en wie eine Kanonenkugel." Tomaszewski erlitt Verbrennungen 2. Grades und eine gebrochene Nase durch den Aufschlag des Hamsters, w?hrend Farnom Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus und Enddarm erlitt.
27.12.05 11:56


Die Regeln für Fernsehautoren

Teil I: Krimis und Abenteuerserien

a) Helden
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Helden haben in jeder Situation stets gleich spitzenblendendaffengeil auszusehen... egal, wie oft sie kurz zuvor die Faust auf die Nase bekamen. Heldinnen tragen immer ein perfektes Make-up ... denn sie finden auch dann noch Zeit f?rs Schminken, wenn sie stundenlang gefesselt und geknebelt in einer Kohlenkiste hockten.
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Helden, die auf Reisen sind, m?ssen sp?testens zwei Minuten, nachdem sie irgendwo angekommen sind, in eine Pr?gelei, Verfolgungsjagd oder Liebesaff?re verwickelt werden.
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Helden sind grunds?tzlich intelligenter, mutiger und anst?ndiger als ihre Vorgesetzten (wobei eine Erkl?rung, wieso sie bei all diesen Supervorz?gen nicht l?ngst selber Chefs geworden sind, ?berfl?ssig ist).

b) Schurken
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Schurken ist es verboten, Helden sofort nach der Gefangennahme zu erschie?en. Stattdessen sind sie verpflichtet, den Helden s?mtliche Geheimpl?ne zu enth?llen und ihn dann in eine "Todeskammer" einzusperren, aus der selbst ein Gel?hmter m?helos fliehen kann.
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Schurken haben eine so genannte "Ganovenehre", die es ihnen zwar erlaubt, Tausende von Menschen abzuschlachten, aber streng untersagt, jemals ihr Wort zu brechen.
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Schurken haben stets unrasierte Gesichter, schmieriges L?cheln und einen unruhigen, flackernden Blick, was es den Fernsehzuschauer erm?glicht, sie sofort als B?sewichter zu erkennen... nicht aber der Polizei, die das erst zwei Sekunden vor Schluss der Sendung schaffen darf!

c) Pr?geleien
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Schurken greifen Helden niemals gemeinsam an, sondern immer der Reihe nach... einer nach dem anderen. Sie haben vor dem Zuschlagen geduldig abzuwarten, bis der Held ihren Kollegen erledigt hat.
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Ein Held verliert niemals eine Schl?gerei gegen weniger als drei Widersacher... auch wenn diese Holzf?ller, Catcher oder Karate-Weltmeister sind.
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Pr?geleien d?rfen nur stattfinden, wenn die Beteiligten dabei gegen Glasschr?nke, Spiegelt?ren oder Treppengel?nder fallen k?nnen. Dabei zersplittert aber niemals das R?ckrat, auch wenn es aus Eichenholz und Gusseisen besteht.
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Keiner der Beteiligten, egal ob Schurke oder Held darf K.O. gehen, bevor er nicht mindestens zwanzig Volltreffer mit F?usten, Tischbein oder Whisky-Flaschen ?ber seine Birne gedonnert erhielt.

d) Fummeln & Sex
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Ein Held macht nur anst?ndige Frauen an. Er findet diese auch in Massenszenen mit 500 Bikini-Traumgirls auf den ersten Blick heraus.
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Selber wird ein Held nur von unanst?ndigen Frauen angemacht... und zwar von Agentinnen, Bandenchefinnen oder Hausfrauen, die ihren Mann umlegen wollen.
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Um eine Braut ins Bett zu kriegen, ben?tigt der Held weder Tricks, Geduld oder ein dickes Bankkonto wie im wirklichen Leben, sondern nur die k?rperliche Kraft, die Tante hochzuheben und ein paar Meter weit ?ber das Hausdach, den Schiffssteg oder einen Abgrund zu tragen.
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Egal, wie leidenschaftlich oder qualvoll die gro?e Liebe zwischen den beiden war... in der n?chsten Folge ist die Sache total vergessen, und der Held macht hemmungslos mit einer neuen Braut rum!

e) Verfolgung
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Alle Beteiligten k?nnen mit ihren Autos im dichtesten Verkehr und zu den ?belsten Sto?zeiten durch die Hauptstra?en von New York, Paris oder M?nchen fegen, ohne jemals in einen Stau zu geraten.
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Ein Held kann gleichzeitig aus dem Seitenfenster schie?en, Kugeln ausweichen, die ihm von vorne entgegenzischen, und dabei mindestens Tempo 180 fahren, ohne die geringste Beule abzubekommen.
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F?r Schurken ist am Ende einer Verfolgungsjagd auch im Flachland stets eine tiefe, steinige Schlucht vorhanden, in die ihre Karre nach mehrmaligen ?berschlagen st?rzen kann, um dann nach dem Aufprall mit der Wucht einer mittleren Atombombe zu explodieren.

f) Tod
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Durch jeden Schuss eines Helden werden mindestens vier bis acht Schurken get?tet, auch wenn diese wo ganz anders im Raum stehen. Der Revolver jedes Helden enth?lt bis zu 1000 Schuss Munition.
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Wird der Held von Schurken beschossen, so erleidet er immer nur einen Streifschuss, auch wenn ein Torpedo aus nur 10 Zentimeter Entfernung auf ihn abgefeuert wurde.
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Ein Schurke, der ?ber eine Treppe f?llt, kommt unten immer tot an. Er hat dabei jedoch ?ber s?mtliche Stufen zu st?rzen, nicht nur ?ber einen Teil.
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Ein Schwerverwundeter oder todkranker Held, von dem der Doktor sagt: "Hier hilft nur noch ein Wunder!", kommt immer durch und hat am Schluss der Sendung wieder v?llig gesund zu sein.

Teil II: Serien und Kom?dien

a) Grundregeln
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In Kom?dien geht man bei einem Schlag auf den Kopf niemals K.O., sondern verliert das Ged?chtnis. Ein weiterer Schlag auf den Kopf bringt das Ged?chtnis zur?ck.
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Liegen sich Frau und Mann aus einem v?llig harmlosen Grund in den Armen, so hat genau in diesem Moment der eifers?chtige Ehemann aufzutauchen, der alles missversteht und f?r Zoff sorgt.
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Kein Hauptdarsteller einer Kom?die darf an Farbeimern, offenen Kanalsch?chten oder Hundeh?ufchen vorbeigehen, ohne in diese Hineinzutreten.
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Auf Hochzeiten hat der Br?utigam stets den Ring vergessen.
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Im Hindergrund muss das Lachen von mindestens 50 Leuten sein, obwohl sich im Raum nur 1 Person befindet. Das Lachen sollte immer gleich klingen.

b) Wohnungen
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Kein Serienheld darf in einer Bude leben, die nicht mindestens dreimal so gro? ist wie die, die sich ein normaler Mensch unter gleichen Umst?nden leisten k?nnte.
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Der Fernseher hat stets in der Mitte des Raumes, mit der R?ckwand zum Fernsehzuschauer zu stehen. Hinter dem Fernseher sollte ein Sofa sein, wo eine ganze Elefantenherde platz h?tte.
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Das Sofa darf nat?rlich den Preis von sechs Monatsgeh?ltern nicht unterschreiten.
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S?mtliche Freunde und Feinde wohnen gleich nebenan, so dass sie laufend reinplatzen k?nnen, um was Lustiges zu erz?hlen, was B?ses anzustellen oder was Peinliches mitzuh?ren.

c) Familie
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Helden einer Serie heiraten nur Frauen mit 4 Kindern und einer im Haus wohnenden Schwiegermutter, was allein schon spielend Stoff f?r mindestens 100 Folgen hergibt!
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In Kom?dien ist jede Familie verpflichtet, mindestens einen Angeh?rigen zu haben, der schwerh?rig, kurzsichtig, schwul oder sonst wie behindert ist und dadurch laufend f?r komische Situationen sorgt!
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Einer geschiedenen Frau gelingt es unabh?ngig von Alter, Aussehen oder Kinderzahl immer, innerhalb von 30 Minuten einen erfolgreichen, sympathischen und Gutaussehenden Partner zu finden.

d) Kinder
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Fernsehkinder d?rfen niemals mit Spielzeug werfen, wie am Spie? br?llen, die kleineren Geschwister verdreschen, ihre Eltern hassen oder die Haustiere qu?len. Sie m?ssen zu jeder Zeit das genaue Gegenteil normaler Kinder sein.
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Von ihren Eltern werden Fernsehkinder stets als vollwertiges Familienmitglied angesehen und auch von den kompliziertesten Entscheidungen immer um ihre Meinung gefragt.
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Fernseheltern lassen sich von ihren Kindern tagt?glich nach Herzenslust beschimpfen, beleidigen und belehren, ohne dass sie den vorlauten B?lgern jemals eine scheuern.

e) Krankheit und Tod
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Erkrankt ein Held, so wird er mit Blaulicht auf die Intensivstation des besten Krankenhauses gebracht, wo er sofort vom ber?hmtesten Professor betreut wird - auch wenn er sich nur das rechte Ohrl?ppchen gezerrt hat.
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Stellt ein Seriendarsteller an den Produzenten zu hohe Gagenforderungen, so stirbt die von ihm gespielte Figur innerhalb von 30 Minuten an einer t?dlichen Krankheit.
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Stirbt eine Serienfigur an einem Unfall, so ist sie deshalb noch lange nicht tot. Sie kann jederzeit innerhalb der n?chsten Woche mit einen neuen Gesicht wieder auftauchen.
27.12.05 11:53


Der Himmel ist voll - nur noch für spektakuläre Todesfälle

Petrus und der Chef einigen sich darauf, k?nftig nur noch F?lle aufzunehmen, die eines besonders spektakul?ren Todes gestorben sind.

Es klopft an der Himmelst?r und Petrus schreit: ?Nur noch die au?ergew?hnlichsten F?lle!?
Der Verstorbene daraufhin: ?H?re meine Geschichte:
Ich dachte schon immer, meine Frau betr?gt mich. Also komme ich ?berraschend drei Stunden fr?her von der Arbeit nach Hause, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, rei?e die T?r auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab und siehe da - auf dem Balkon finde ich einen Kerl, der am Gel?nder hinunter h?ngt. Also hole ich einen Hammer und hau dem Sack volle Knete auf die Finger. Dieser f?llt runter - landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf... ?die Sau', dachte ich. Ich gehe zur?ck in die K?che, greife mir den kompletten K?hlschrank und schmei? das Ding vom Balkon: ?HA! TREFFER!'
Meine Freude hielt allerdings nur kurz - durch die extreme Anstrengung und den Stress der letzten Tage bekam ich einen Herzinfakt und stehe nun hier.?
?O.K.?, sagt Petrus, ?ist genehmigt, komm rein.?

Kurz darauf klopft es wieder an der Pforte. "Nur au?ergew?hnliche F?lle!", sagt Petrus.
?Kein Problem?, antwortet der Verstorbene und beginnt zu erz?hlen:
?Ich mache - wie jeden Morgen - meinen Fr?hsport auf dem Balkon, stolpere ?ber den beschissenen Hocker, falle ?ber das Gel?nder und kann mich in wirklich letzter Sekunde noch am Gel?der ein Stockwerk tiefer festhalten. ?Meine G?te...', dachte ich ,was f?r ein Gl?ck! Ich lebe noch.' Da kommt pl?tzlich ein v?llig durchgeknallter Idiot und haut mir mit einem Hammer auf die Finger, ich st?rze ab, lande aber auf einem Strauch und denke, 'DAS GIBT'S NICH! Zum zweiten Mal ?berlebt!' Ich schau nach oben - und da trifft mich auch schon dieser bl?de K?hlschrank!?
?O.K.?, sagt Petrus, ?rein in meinen Himmel.?

Und schon wieder klopft es an der Himmelst?r. ?Nur au?ergew?hnliche F?lle?, sagt Petrus erneut. ?Kein Thema?, sagt der Verstorbene:
?Also... ich sitze nach einer scharfen Nummer v?llig nackt im K?hlschrank ...?
13.12.05 21:14


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